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Chronik 40 Jahre Wormser Tierheim


Im Jahre 1955 wurde der Tierschutzverein Worms gegründet. 6 Jahre später,
im Sommer 1961 wurde das Tierheim in Worms eingeweiht.
40 Jahre Tierheim Worms sind Anlass für uns zu feiern und nachzudenken.

Mit viel Engagement wurde damals von Tierfreunden ein Tierheim errichtet.
Bis heute ist das Tierheim Worms Zuflucht für Tiere, die hier manchmal erstmals im Leben Liebe,
Zuneigung und eine gute Versorgung erfahren.
Wie gut, dass es bei uns solche Einrichtungen gibt und nicht solche schlimmen Zustände
wie sie in vielen anderen Ländern herrschen, z.B. die vielen jämmerlich lebenden Straßenhunde und Straßenkatzen in südlichen Ländern, die, wie jetzt in Rumänien, alle auf brutale Art und Weise getötet werden.
Der Vergleich mit solchen Zuständen sollte uns immer wieder Mut und Kraft geben, unsere Arbeit fortzuführen
und führt uns immer wieder die Notwendigkeit der Tierschutzarbeit und unseres Tierheimes vor Augen.

Doch auch das schönste Tierheim kann ein Zuhause nicht ersetzen!
Deshalb gilt unser Appell immer wieder an alle Tierfreunde, einem Tier aus dem Tierheim ein Zuhause zu geben.
Leider wird dies immer schwieriger, denn Tiere mit Macken werden nicht gewollt!
Dabei kann man oft mit etwas Geduld und Liebe noch sehr viel erreichen.

40 Jahre Tierheim:
Und immer gibt es etwas zu renovieren, zu sanieren oder neu zu bauen,
denn den vorübergehenden Aufenthalt der Tiere im Tierheim wollen wir so angenehm wie möglich gestalten. Wahrscheinlich werden wir uns nie zurücklehnen können, um zu sagen: “Es ist geschafft”,
immer gibt es neue Ideen und Verbesserungswürdiges.
Nur Dank der Hilfe der unzähligen Tierfreunde, nämlich Ihnen, können wir dies alles bewältigen.

Hierfür danken wir Ihnen herzlich!!!


1955

Was in den letzten 40 Jahren und davor so geschah:

Am 27.9.1955 wird nach einem öffentlichen Aufruf, u.a. initiiert und unterstützt durch Oberbürgermeister Völker, der Tierschutzverein Worms gegründet. 62 Personen erklären in der Gründungsversammlung ihren Beitritt.
Eines der ersten Themen ist der Hundefänger in Worms. Ein Antrag wird gestellt, die Tätigkeit des Hundefängers unter die Kontrolle des Tierschutzvereines zu stellen - das willkürliche Töten der Hunde soll von jetzt ab aufhören. Als dringlichstes Problem wird die Einrichtung eines Tierheimes gesehen.


1956

Der Kontostand am Anfang des Jahres beträgt DM 2.000,--
Bei den Amerikanern soll eine neutrale Verbindungsstelle für “Tierschutz” beantragt werden.
Bei der Mitgliederversammlung wird bekanntgegeben, dass der Tierschutzverein zur Verhütung bzw. Verminderung der Gefahren, die unerwünschter Katzen- und Hundenachwuchs für Wild und Vögel darstellen,
eine Möglichkeit geschaffen hat, neugeborene Katzen und Hunde auf Wunsch der Besitzer schmerzlos zu töten. Zur Deckung der Unkosten ist pro Jungtier ein Betrag von 20 Pfennigen,
bei nur ein oder zwei Tieren von 50 Pfennigen, pro Tier zu entrichten.


Die Suche nach einem geeigneten Gelände für ein Tierheim gestaltet sich schwierig.
Man findet schließlich in den verwahrlosten früheren Tennisplätzen des Alemannia-
Sportplatzes ein idealesGelände: mit guten Wegeverhältnissen, nicht im Wohngebiet,
aber trotzdem nicht zu weit ab und an das Versorgungs
netz der Stadt angeschlossen.

Der Tierschutzverein nimmt am 26. August 1956 am Backfischfestumzug tei
l.


1959

Der Bau des Tierheimes soll in Kürze begonnen werden. Sobald es die Witterung ermöglicht, kann mit dem Erdaushub auf den früheren Tennisplätzen des Alemannia-Sportplatzes begonnen werden.
Die in Wörrstadt aufgekaufte und von amerikanischer Transporteinheit kostenlos herangefahrene Holzbaracke mit den Ausmaßen 36 x 12,50 m liegt in Herrnsheim schon bereit.
Obwohl die finanziellen Mittel bei weitem nicht reichen, fängt man an zu bauen, in der Hoffnung,
dass es irgendwie schon gehen wird.
Der Mitgliederbestand hat während des erst dreijährigen Bestehens des Vereines bereits 400 erreicht.



1960

Der Bau des Tierheimes geht voran. Aber: Nur mit beachtlichen Zuschüssen und einem Darlehen der Stadt Worms in Höhe von 15.000 DM und Spenden kann es errichtet werden. Finanzielle Mittel fehlen an allen Ecken und Enden!
Der Innenraum der Baracke wird in 36 Boxen mit Ausschlupf zu je einer überdachten Außenbox eingeteilt.
Es gibt ein Hundebad zum Reinigen verwilderter Hunde und eine Tierwärterwohnung. Der Rohbau hat bereits 25.000 DM gekostet, es wird jedoch für den Innenausbau nochmals solch eine Summe benötigt.
Bisher konnte man nur herumstreunende Tiere aufnehmen,
die aber wegen Platzmangel bald getötet werden mussten.

Sinn und Zweck des Tierheimes soll sein, solche Tiere aufzunehmen, die krank oder verletzt aufgefunden werden, solche Tiere, die von lieblosen Menschen ausgesetzt und verstoßen werden und die dadurch verhungern, verwildern oder verkommen würden. Sie sollen im Tierheim Worms betreut werden, bis ihnen ein neues Herrchen und Liebhaber vermittelt werden kann!



1. Juli 1961

Das Tierheim wird eingeweiht. Originalton aus der Presse:
“Das Tierheim kann sich sehen lassen. ...Allein schon seine anmutige Lage,
die abgeschieden und doch nicht allzu stadtfern ist, gibt dem einstöckigen,
breiten und langgestreckten Bauwerk eine besondere Note.”

Die Tierschützer sind mit Recht sehr stolz, dass sie es geschafft haben, ein Tierheim zu errichten!

Aus der damaligen Festzeitschrift:

Tierschutzhymne ( Freund Tier )

Auf dem Welttierschutzkongress am 9. Mai 1955 in Paris von den Delegierten
der Länder als “Internationales Tierschutzlied” angenommen.
Text: Erna Graff, Berlin
Musik: Kurt H. Heinrich, Berlin

O Herr, Du Schöpfer der Natur, schenk´ Demut mir,
zu dienen Deiner Kreatur, dem stummen Tier.
Kein Hochmut soll mich von ihm trennen,
ich will´s in Liebe Bruder nennen,
und fühlen will ich Freud´und Schmerzen
wie´s Tierlein auch in meinem Herzen.
Zu lieben auch das kleinste Tier, Gott, helfe mir!

O Mensch, vergiß die Tiere nicht in ihrer Not,
und wend´nicht ab dein Angesicht, wenn Leiden droht;
wenn bittend sie zum Menschen schauen,
weil sie auf seinen Schutz vertrauen,
und stumm der Tiere Augen flehen,
wer könnte da vorübergehen?
Zu schützen das bedrängte Tier, Gott, helfe mir!

Wo vor der Tiere Not und Leid die Träne quillt,
da ist für alle Ewigkeit ihr Schmerz gestillt.
Wo edle Menschen liebreich sorgen,
da fühlt sich jedes Tier geborgen.
O Mensch, tritt ein für seine Rechte,
nur Brüder geb´s, nicht Herr und Knechte!
Dass Brüder werden Mensch und Tier, Gott, bitten wir.

1962

Der Hund aus Metall als Kunstwerk, welches um Spenden bittet, wird am 3. Oktober aufgestellt.
Genau der gleiche Hund bittet heute noch um Spenden!
Stadtamtmann Koch wird zum 1. Vorsitzenden gewählt,
Schlachthofdirektor und Oberveterinärrat Dr Wurfschmidt wird zum 2. Vorsitzenden gewählt.



1963

Aus einem Büroraum ist ein erstes Behandlungszimmer geworden. Dr. Wurfschmidt, Direktor des Schlachthofes,
übernimmt die tierärztliche Betreuung der Tiere.

Eine Quarantänestation und ein Katzenstall sollen gebaut werden. Um die Kosten aufzubringen,
will man die Rückzahlung eines Darlehens an die Stadt Worms verschieben.

139 Hunde und 72 Katzen wurden im Jahr 1962 aufgenommen.
Bis auf neun fanden alle ein neues Zuhause oder konnten an ihre Besitzer zurückgegeben werden.
Ein Tierschutzüberprüfungsbeauftragter wird gewählt. Er soll überprüfen, ob die Tiere,
die neue Besitzer gefunden haben, ordnungsgemäß gehalten und gepflegt werden.



1964

Generalversammlung des Vereines:
unter anderem wird berichtet, dass im abgelaufenen Jahr 132 Hundehalter und 42 Katzenbesitzer ihre Tiere zur Pension ins Tierheim gaben. Die Pensionskosten werden auf eine Mark für Katzen, für kleine Hunde auf 1,50 DM,
für mittlere auf 2 DM und für große Hunde auf 2,50 DM festgesetzt.
Der Tierschutzverein ist damals wie heute “Mädchen für alles”:
Jetzt hat er sogar 39 Hühner in Pflege genommen, deren Besitzer diese verhungern lassen wollte.



1965

Um den erweiterten Wirkungsbereich des Vereines auch äußerlich kundzutun, wird die Satzung so geändert,
dass sich der Verein fortan “Tierschutzverein Worms Stadt und Land e.V.” nennt.
Am 27. September 1965 besteht der Tierschutzverein 10 Jahre.
Der Mitgliederstand ist von sechzig auf über 600 gewachsen.
Der Wert der Gebäude und Einrichtungen beläuft sich inzwischen auf fast 200.000,-- DM.




1967

Im Januar 1967 erscheint folgender Zeitungsbericht:
Spende einer Unbekannten! Dieser Tage übermittelte ein Wormser Arzt im Auftrag einer unbekannten israelischen Frau dem Tierschutzverein Worms Stadt und Land e.V. eine ansehnliche Spende.
Sie war bei dem hiesigen Aufenthalt auch in das Wäldchen gelangt und hatte den kleinen Zoo und das Tierpflegeheim besucht. Die Abgeschlossenheit, in der die vierbeinigen Pfleglinge zwangsläufig leben,
erinnerte sie nach ihrer Aussage derart an das eigene Schicksal, das sie in der Vergangenheit erlitt,
so dass sie sich unvermittelt entschloss, zur Wartung des Heimes auch ein Scherflein beizutragen.

Jahreshauptversammlung:

Die Ausgaben übersteigen die Einnahmen um über 8.000,-- DM.
Dieser Fehlbetrag kann nur durch die Einnahmen der Haus- und Straßensammlung ausgeglichen werden.



1969

Die Stadt Worms sucht für das Tierheim einen “Hundefänger und Tierheimwärter”.



1971

10 Jahre Tierheim im Stadtpark am 24. September 1971
Aus diesem Anlass wird in der Zeitung ein Gruß an alle Tierfreunde aus dem Tierheim im Wormser Stadtpark veröffentlicht, verbunden mit der Bitte um Förderung durch Beitritt und Unterstützung durch Überweisung einer steuerabzugsfähigen Spende anlässlich des Welttierschutztages.

Das Tierheim im Stadtpark hat in diesen zehn Jahren nahezu 3000 Hunde und Katzen vor Tötung bewahrt.
Tierwärter Eduard Dell und seine Frau versorgen zur Zeit zwanzig herrenlose Kätzchen und sechzehn Hunde.
Mit einer Holzbaracke fing alles an.
Fast jedes Jahr konnte mit Hilfe von Spenden erweitert werden, so dass mittlerweile nahezu 60 Hundeboxen und fast 80 Plätze für Katzen bereit stehen. Die Freizwinger konnten teilweise überdacht werden.



1972

Jahreshauptversammlung:

Das Tierheim muss immer wieder erweitert werden, da der Platz für herrenlose Tiere nicht reicht.
Das seinerzeit gewährte Darlehen der Stadt Worms ist immer noch zurückzuzahlen.



1973

Durchschnittlich 20 Hunde und 30 Katzen befinden sich ständig in Pflege im Tierheim.
Eduard Dell, der Tierwärter und Hundefänger,
leitet bereits seit vier Jahren gemeinsam mit seiner Frau das Tierheim.
Heftig widersetzen sich Vorsitzender Koch und Eduard Dell dem Gerücht,
dass Tiere im Tierheim getötet würden.
Sie bezeichnen diese Behauptung als unwahr und Verleumdung.
Die beiden ältesten Dauergäste des Heimes,
die Hunde “Lord” und “Astor” leben nun schon seit Bestehen des Tierheimes,
seit 13 Jahren, unter der Pflege ihrer Wärter.



1975

20 Jahre Tierschutzverein:

Kassenwartin Ruth Wengert und Schriftführerin Ruth Saur werden für mehr als 10-jährige praktische
Mitarbeit im Verwaltungsausschuss geehrt.
Die durch den Stadtpark geplante Zufahrt zur neuen Rheinbrücke-Süd bedroht den notwendigen
weiteren Ausbau des Tierheimes!



1976

Im September werden “15 Jahre Tierheim” gefeiert.
Das neue Wärterhaus wird realisiert.



1977

Jahreshauptversammlung:

Dringende Erneuerungs- und Erweiterungsmaßnahmen können nur schrittweise in Angriff genommen werden,
so soll ein Abgleiten in die roten Zahlen vermieden werden. Auch ein Betrieb “rund um die Uhr”,
wie er von der Öffentlichkeit erwartet wird, lässt sich zur Zeit noch nicht verwirklichen.
Es werden insgesamt 800 Tiere aufgenommen.



1980

Das Jubiläum “25 Jahre Tierschutzverein” wird mit einem Tag der offenen Tür begangen.
Eine Heizungsanlage für das Hundehaus wird angeschafft.
Die Reste der fast 20 Jahre alten Holzbaracke sollen durch Massivbauten ersetzt werden.



1983

Ein großes und finanziell kaum zu bewältigendes Problem sind die 19 Pappeln,
die vom Windbruch bedroht sind und eine ernste Gefahr für die Tiere darstellen.
Eine Lösung ist schwierig, denn welcher Bagger kann an das Tierheim fahren, ohne die Gebäude zu beschädigen?



1990

Nach über dreißig Jahren Vorstandsarbeit legt Hans Koch sein Amt in jüngere Hände. Anlass waren jahrelange Unstimmigkeiten zwischen verschiedenen Gruppen im Tierheim, die vor allen Dingen den 1. Vorsitzenden Hans Koch wegen der ihrer Ansicht nach unhaltbaren Zustände im Tierheim kritisieren, wie z.B. die Verwahrlosung und Vernachlässigung der Tiere. Der 82-jährige nimmt Abschied mit “Wehmut und Zorn”. Der 43-jährige Wolf-Rainer Zeuner wird 1. Vorsitzender. Er nimmt sich u.a. vor, der jahrelangen Kritik am Tierheim Worms, ob berechtigt oder unberechtigt, den Grund zu nehmen.



1991

Ein neuer “Tierheimwärter” wird gesucht. Der jetzige Tierheimleiter Roger Beckers, die Tierpflegerinnen Tanja Seier und Carry Lerch nehmen ihre Arbeit im Tierheim auf.
Es wird begonnen, das Tierheim zu sanieren. Der große Katzen-Abgaberaum mit Fußbodenheizung und das Kleintier-Haus entstehen.



1993

Das neue, zweistöckige Verwaltungsgebäude entsteht. Das Vermittlungsbüro wird in einen Bauwagen ausgelagert.



1994

Der bisherige 1. Vorsitzende Zeuner übergibt sein Amt an Frau Dr. Eicher. Schon bald nach den Wahlen kommt es zu großen Unstimmigkeiten zwischen Mitgliedern und Vorstand über die Art und Weise
der Führung des Tierheimes.



1995

Die Querelen im Verein gehen weiter. In der Jahreshauptversammlung im Mai wird von Steuerberater Bentz bekanntgegeben, dass der Tierschutzverein kurz vor dem Bankrott stehe und an den Bau des geplanten neuen Hundehauses nicht zu denken sei.
Im August tritt Frau Dr. Eicher nach einem geplatzten Sanierungskonzept, welches eine Verkleinerung des Tierheimes wegen Geldmangels vorsah, zurück.
Im September wird der heutige Vorstand gewählt, der damals nicht wusste,
ob er den Tierschutzverein und das Tierheim retten kann.



1996

Es wird begonnen, das Tierheim zu sanieren. Zum größten Teil sind die Anlagen noch aus den 60er und 70er Jahren und müssen dringend erneuert werden. Unter anderem wird die Katzenpension erneuert,
und das Tierheim wird an das Kanalnetz der Stadt angeschlossen.



1998

Im Frühsommer kann dank einer Erbschaft und Zuschüssen vom Land mit dem Bau des langersehnten und dringend notwendigen neuen Hundehauses begonnen werden. Im August wird Richtfest gefeiert,
und im November wird es eingeweiht. Eine halbe Million Mark hat das neue Haus verschlungen.
Dafür kann den Hunden jetzt ein warmes, trockenes und sauberes Plätzchen geboten werden.



2000

Es wird ständig weiter saniert und gebaut im Tierheim. Im Verwaltungsgebäude ist ein großes Vermittlungsbüro entstanden, die unteren Räume wurden zu einer kleinen Tierarztpraxis und zur Quarantäne-Station für Hunde umgestaltet. Der Speicher wird für Feste ausgebaut.

Die Diskriminierung der “SoKa´s” ( sogenannte Kampfhunde ) beginnt.
Zunächst wird die Steuer für diese Hunde in vielen Gemeinden massiv erhöht, dann werden nach dem Tod des Jungen in Hamburg Eilverordnungen zur Gefahrenabwehr erlassen.
Die Hunde landen jetzt in den Tierheimen und haben keine reelle Chance mehr, vermittelt zu werden.

Es entsteht eine aktuelle Internetpräsenz des Wormser Tierheimes.



2001

Das Tierheim feiert sein 40-jähriges Bestehen.
Die Erweiterung des Tierheimes um ein Freilaufgelände für die Hunde hat begonnen.



Über 1000 Tiere finden in jedem Jahr seit 1995 vorübergehend ein Plätzchen im Tierheim.
Die laufenden Kosten des Tierheimes belaufen sich jährlich inklusive der notwendigen Bau- und Sanierungsmaßnahmen auf ca. eine halbe Million Mark.

Weiterhin werden Gelder benötigt, um größere Bauvorhaben anzugehen.


Wir danken Klaus Bailly für das Erstellen der Chronik und Roswitha Diehm für wertvolle Hinweise hierzu.